Nicht Beruf,
sondern Berufung.

Für Bahar Bektaş ist der Film mehr als ein Medium, das zu ihrem Beruf wurde. Vielmehr sieht sie ihre Dokumentarfilme, Filme und Serien als ein Werkzeug, um ungehörte Geschichten zu erzählen, vielschichtige Emotionen auszudrücken und gesellschaftliche Themen sichtbar und zugänglich zu machen. In ihren Stoffen thematisiert Bahar meist Gesellschaftspolitisches, das auf selbst Erlebtem oder Beobachtetem basiert, und setzt ihre Anliegen so mit einer besonderen Nähe und Authentizität um. Die Filmemacherin arbeitet als Regisseurin, Drehbuchautorin und auch in Writers Rooms.

Aktuell in
Entwicklung

© Pink Shadow Films

Drehbuchautorin und Regisseurin

  • 90min Langspielfilm
    mit Co-Autorin Mareike Almedom

    Gefördert durch das Kuratorium junger deutscher Film.

  • Dokumentarfilm
    mit Co-Autor Paul M. M. Schmitt

    Gefördert durch das Kuratorium junger deutscher Film.

  • Autobiografischer Roman

Regiefilm-debüt
EXILE NEVER ENDS

Featured in

Filmografie

2023

  • Serienstaffel | Bantry Bay | FUNK (ARD/ZDF)
    Autorin der Folgen 7 und 9
    Co-Autorin Folge 7: Mareike Almedom

  • Serie | Studio Zentral | ZDF
    Autorin der Folgen 5 und 6

  • Drama | 90 min |
    Autorin

  • Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf | RBB, Regie: Can Tanyol
    Co-Autorin mit Can Tanyol

2022

  • Dokumentarfilm | ZDF, Das kleine Fernsehspiel, Pink Shadow Film
    Regie und Buch, Arash Asadi Co-Autor mit Tobias Carlsberg

  • Serie | Hyperbole/Studio Zentral | ARD DEGETO
    Autorin zweier Folgen

  • Serie | Komplizen Serie | WDR, Canal+Frankreich, Canal+Österreich
    Im Writers Room, Co-Autorin Folge 5 mit Alex Lindh

Weitere
Preise

  • 57. internationale Hofer Filmtage
    Jury-Kurzfilmpreis

  • ARD Degeto (Nominierung)
    Impuls-Preis 2021

  • Shorts 2020
    Zonta Förderpreis für junge Filmemacherinnen für das Drehbuch

    FilmZ 2019
    Jury-Preis „Bestes Drehbuch“

  • Filmfest München 2019
    Fritz-Gerlich-Preis,
    1. Platz Transmediapreis

  • Filmfest München 2018
    Fritz-Gerlich-Preis
    2. Platz Transmediapreis